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KI-Werkstatt · IFC Tuttlingen × KI-Impact Group · Herbst 2026

Wo verliert ihr jede Woche Zeit an etwas, das jeder kennt?

Ticketsysteme. Dokumentenauswertung. Wissenssuche. Angebote, die zum zehnten Mal fast gleich geschrieben werden. Jeder Betrieb hat so ein Problem — und meistens haben es die Betriebe nebenan auch. Genau die lösen wir in der KI-Werkstatt: gemeinsam, mit passenden KI-Werkzeugen, so weit wir kommen.

Zusammen mit dem IFC Tuttlingen – dem Innovations- und Forschungs-Centrum der Hochschule Furtwangen – starten wir die KI-Werkstatt: Unternehmen bringen ein Alltagsproblem mit, das viele teilen. Wirtschaft, Studierende und Fakultät setzen sich an einen Tisch und bauen. Wo es tiefer geht, wird daraus eine Bachelorarbeit oder ein Forschungsprojekt — mit euch als Praxispartner.

So läuft es

HALBTAG 1Problem auf den Tisch

Ihr zeigt, wie es heute läuft — am echten Beispiel. Gemeinsam zerlegen wir es und probieren erste Werkzeuge aus.

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EINE WOCHEStudierende bauen weiter

Das IFC-Team arbeitet den Ansatz aus. Ihr seid per Mail oder kurzem Call erreichbar für Rückfragen.

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HALBTAG 2Ergebnis & nächster Schritt

Was funktioniert, was nicht, was ihr selbst weiterführen könnt — und ob daraus ein Forschungsprojekt wird.

Erstes Beispiel: interne Ticketsysteme für IT- und Personalanfragen. Anfragen automatisch einordnen, Standardfälle vorbeantworten, die Wissensbasis dahinter aktuell halten. Wer das Thema teilt, kann sich direkt anschließen.

Für wen

Wer dahintersteht

Prof. Dr. Martin HaimerlIFC Tuttlingen, Hochschule Furtwangen
Rudolf MerzIFC Tuttlingen, Hochschule Furtwangen
Mark FinnernKI-Impact Group, Schramberg

Jetzt gesucht: eure Beispiele

Schreibt uns, welches Problem ihr mitbringen würdet. Wir bündeln die Einreichungen nach Themen, melden uns bei allen zurück und setzen den ersten Termin, sobald drei Betriebe ein ähnliches Problem haben.

Thema einreichen → Zum LinkedIn-Post →

Und drinnen im Unternehmen?
Die Werkstatt bringt die Betriebe der Region zusammen und weiter. Funkenflug bringt die Menschen im Betrieb zusammen: ein gemeinsam geschriebener KI-Kompass, jeden Monat ein Funke, Zündmeister aus den eigenen Reihen. Fünf Beta-Plätze, jetzt.